Foerdermittel

Fuer Foerdermassnahmen wurden von der Gingko-Foundation in den zurueckliegenden Jahren folgende Betraege ausgegeben:

2011:  €87,790

2010:  €72,249

2009:  €30,256

2008:  €53,331

 

Taetigkeitsbericht 2011

Wie geplant wurde die Zusammenarbeit mit anderen Stiftungen und gemeinnützigen Organisationen intensiviert.

Insbesondere sind zu erwähnen:
1. Als Partner der Start Stiftung der gemeinnützigen Hertie Stiftung (www.startstiftung.
de
) haben wir ein Stipendium an eine Schülerin mit Migrationshintergrund im
Bereich des Landes Hessen vergeben
2. Wir fördern die Ausbildung der Geigerin Lee , die den Masterkurs der Kronberg
Academy ( www.kronbergacademy.de) besucht.
3. Wir haben der Universität Frankfurt Stipendien im Rahmen des nationalen
Studienprogramms ( www.deutschland-stipendium.de) zur Verfügung gestellt
4. Der Main-Taunus-Kreis hat die Vergabe von MINT Stipendien für junge Studenten
der naturwissenschaftlichen Fächer an der Uni Frankfurt aus Budgetgründen beendet. Wir haben aus der bisherigen Initiative einen qualifizierten Bewerber übernommen.

5. In Zusammenarbeit mit der Frankfurter Metzler Stiftung haben wir die Anlaufstelle für
straffällig gewordene Frauen in Frankfurt( almuth.kummerow@awo-frankfurt.de)
unterstützt, die dadurch weiterbesteht.
6. Tobias Behrenwaldt hatte durch seine beruflichen Kontakte in Indien das Projekt für
die Unterstützung eines Waisenhauses in Trivandrum, Kerala , eingebracht, das uns
sehr überzeugt hat. Hier leisten wir mit bescheidenen Mitteln sehr effektive Hilfe.
7. Das bilinguale Projekt in Düsseldorf haben wir planmäßig abgeschlossen. Unsere
Initiative wird von Schule und Kindergarten mit eigenen bzw. öffentlichen Mitteln
weitergeführt.

Kindergarten “Z Choerbli”

Seit April 2012 unterstützt die Gingko Foundation den Aufbau einer KiTa in Igis, Kanton Graubünden in der Schweiz. Die KiTa wurde von einem Verein auf gemeinnütziger Basis in Trägerschaft der evangelischen Kirche geründet. Es entstanden 12 Kindergartenplätze. Die Kinder werden von geschulten Erzieherinnen betreut. Da in der Region ein großer Mangel an KiTa-Plätzen herrscht, gibt es schon heute eine Warteliste für die Aufnahme von Kleinkindern.

Hier ein Zeitungsartikel aus der Lokalzeitung: